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Die Mehrheit der Partner erwägt den Einsatz von Smart Shopping Kampagnen und sieht sofort einen Rückgang der CPCs. In diesem Artikel werden wir uns damit befassen, was dies für die Zukunft des Online-Shopping sowohl für Productcaster als auch für unsere Comparison Shopping Service (CSS)-Handelspartner bedeutet.

 

Wie funktioniert Smart Shopping?

Smart Shopping Campaigns (SSCs) nutzen maschinelles Lernen und automatisierte Optimierung, um Anzeigen bei Google zu schalten. Sie haben ein Ziel: den Conversion-Wert zu maximieren. Smart Shopping Kampagnen nutzen Erkenntnisse von Google, die unter anderem Abfragen zu Zeit, Saisonalität, Gerät sowie Standort und Platzierungen beinhalten.
Sie nutzen auch die Erkenntnisse des Einzelhändlers, um den Verbraucher besser zu verstehen. Diese Erkenntnisse können Zielgruppenlisten, Verkäufe, Preise, Einkaufskorbgrößen sowie Produktkategorien und Werbekreationen umfassen. Auf diese Weise können SSCs das Budget auf Netzwerke und Formate verteilen.

 

Funktionieren SSCs, wenn Einzelhändler mit einem CSS-Partner verbunden sind?

In Europa können Smart Shopping Kampagnen mit jedem CSS verwendet werden, und die gute Nachricht ist, dass die Einzelhändler ebenfalls von bis zu 20% CPC-Einsparungen profitieren, wie sie es normalerweise auch tun würden.

Intelligente Einkaufskampagnen werden dann im Google Search Network, Display Network, YouTube und Google Mail angezeigt. Dieses breite Spektrum an Netzwerken findet den richtigen Kunden für den Handel zur richtigen Zeit.

 

Sind sie einfach einzurichten?

Es wird einige technische Anforderungen geben, aber Smart Shopping Kampagnen sollten so einfach einzurichten sein wie jede andere Einkaufskampagne in Google auch. Aus technischer Sicht müssen Einzelhändler das Conversion Tracking mit transaktionsspezifischen Werten aktiviert und in den letzten 45 Tagen mindestens 20 Conversions durchgeführt haben.

Einzelhändler müssen auch ein globales Site Tag zu ihren Websites hinzufügen und eine Remarketing-Liste mit 100 aktiven Nutzern oder mehr haben, die mit dem Google Ads-Konto verknüpft sind, das ihrem Unternehmen zugeordnet ist.

 

Wie lauten die Best Practise Guidelines?

Es gibt einige Best Practice-Richtlinien, die bei der Einrichtung von Smart Shopping Kampagnen zu beachten sind. Diese sind wie folgt:

  1. Budget: Um ähnliche Gesamtausgaben zu erhalten, ist es wichtig, die kombinierten Tagesausgaben Ihrer Standard-Einkaufs- und Display-Kampagnen zu nutzen, um ein neues Budget für ein SSC zu erstellen.
  2. Optionaler Ziel-ROAS: Wenn ein Einzelhändler ein Mindestrenditeziel für seine Kampagne hat, kann er einen Ziel-ROAS festlegen. Dies bedeutet dann, dass die Angebote so optimiert werden, dass Sie das vorgegebene Ziel innerhalb des Tagesbudgets erreichen.
  3. Produkte: Um das Beste aus einer Kampagne herauszuholen, ist es wichtig, so viele anwendbare Produkte wie möglich hinzuzufügen. Die Auswahl der Produkte sollte ähnlich wie bei vergangenen Kampagnen sein, um sicherzustellen, dass Ausgaben und Umsätze gleich oder besser sind.
  4. Vermögenswerte: Die Verwendung eines hochwertigen Logos und Bildmaterials, das das Unternehmen in Szene setzt, ist entscheidend. Neben Text können diese Assets auch zur Erstellung von Remarketing-Anzeigen verwendet werden.
  5. Benutzerdefinierte Parameter: Diese ermöglichen es Google, eine Reihe von Erkenntnissen darüber zu gewinnen, welche Artikel die Besucher interessiert haben. Obwohl Sie ein SSC auch ohne sie betreiben können, helfen diese, eine bessere Leistung zu erzielen.

 

Unterstützen die Anzeigen alle Targeting-Möglichkeiten und allgemeine Best Practices?

Es gibt einige Punkte, die unserer Meinung nach beachtet werden sollten, wenn es um den Einsatz von Smart Shopping Kampagnen geht. Einzelhändler sollten sich überlegen, wie sie ihre Optimierung, Veröffentlichung und Verfügbarkeit von detaillierten Berichten verändern.

Bislang haben wir einige Schlüsselbereiche beobachtet, die vom Einsatz von Smart Shopping betroffen sind:

● Location Targeting – nur bundesweites Targeting
● Device Targeting – nicht verfügbar
● Negative Keywords – nicht verfügbar
● Anzeigenplanung – nicht verfügbar
● Attribution – Google unterscheidet nicht zwischen Kanälen bei der Berichterstattung über SSC-Anzeigen

Bei Productcaster empfehlen wir, alle diese fünf Bereiche als Teil Ihrer Optimierungsstrategie einzubeziehen. Forecaster, die von uns entwickelte Technologie zur Unterstützung bezahlter Medien, enthält diese Elemente, um die Leistung von Kampagnen vorherzusagen.

Als Multi-Channel-Performance-Marketing-Plattform ist Forecaster in der Lage, Einzelhändlern und Marken mit Hilfe von Predictive Analytics genau zu sagen, wie viel, wo und wann sie ihr Online-Marketing-Budget für PPC, PLAs und Display ausgeben sollen.

Wir würden diesen Ansatz jedoch auch dann empfehlen, wenn Sie prüfen möchten, ob dieses neue Anzeigenformat einen Mehrwert bringen könnte. Sprechen Sie uns an und wir können gemeinsam mit Ihnen einen Testplan erstellen, den wir vor dem vollständigen Rollout empfehlen.

Wie kann man SSC-Anzeigen testen?

Der beste Weg, dies zu tun, ist, einen Vor- und Nachvergleich der Leistung durchzuführen. Mit Hilfe unseres Messrahmens können Einzelhändler den Wert von Smart Shopping ermitteln.

Und wenn der Rollout aller Produkte auf Smart Shopping in einem Schritt zu weit klingt, gibt es die Möglichkeit, zunächst bestimmte Produktgruppen zu testen.

Sie benötigen noch Hilfe bei der Entscheidung, ob SSC-Anzeigen für Ihre Marke geeignet sind?
Wenn Sie mehr über Google Smart Shopping Kampagnen erfahren möchten oder wissen möchten, wie Sie Ihr Medienbudget wirklich maximieren können, um die besten Ergebnisse mit Forecaster zu erzielen, können Sie mit uns sprechen.

Wenden Sie sich einfach an das Partner Development Team.